Der tägliche Wasserverbauch pro Kopf ging um 2,4% von 116,6 Liter auf 113,79 Liter zurück. So jedenfalls berichtete bcn.cat letzte Woche.
Gespart wurde zu grossem Teil in den privaten Haushalten. Die Panikmache Sensibilisierung der Barcelonaer durch Nachrichten über Tankschiffe, die Androhung hoher Geldstrafen bei Wassermissbrauch und hohe Wasserrechnungen* zahlt sich aus.
Außerdem haben die Stadtwerke zum Reinigen der Straßen, sowie der Bewässerung der Hundeklos Grünanlagen jetzt aufbereites anstatt von Trinkwasser genommen.
Was das Abschalten der meisten Springbrunnen und Wasserspiele (außer der Font Màgica) gebracht haben soll, bleibt unklar.
*Zum normalen Verbrauch kommen auf jeder Wasserrechnung noch die Tasa Metropolitana de Tratamiento y Deposición de Residuos Municipales (kurz: TMTR für Städtische Abwassersteuer).


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